Projekt 2-Stunden-Lauf
Beim Projekt 2-Stunden-Lauf können sportliche Jugendliche ihr Talent für einen guten Zweck einsetzen. Sie erhalten im Vorfeld Informationen zu den CEVI-Projekten, die unterstützt werden. Dabei erleben sie, dass man sich für eine gute Sache engagieren und tatsächlich etwas bewirken kann.
Projekt Tod und Suizid
Bei einem so schwierigen Thema ist gegenseitiger Respekt besonders wichtig. Die Jugendlichen erhalten einen Überblick über dieses herausfordernde Thema, sodass ein Stück innere Ordnung entstehen kann. Sie begegnen dabei auch der Auferstehungshoffnung des christlichen Glaubens.
Das hat mir gefallen:
«Man konnte ehrlich und offen miteinander reden.»
Das möchte ich Gott einmal fragen:
«Was hast du mit mir vor?»
«Warum müssen manche Menschen leiden, bevor sie sterben, und andere nicht?»
Projekt Antisemitismus mit Besuch der Gedenkstätte Dachau
Dieses Projekt hatten wir einige Zeit nicht mehr angeboten. Aufgrund der Ereignisse vom 7. Oktober 2023 und des erneuten Aufflammens von Antisemitismus haben wir es wieder in unser Programm aufgenommen. Wir erleben, dass die Jugendlichen sehr engagiert dabei sind und tief prägende Erfahrungen machen. Der Besuch des Rabbiners von St. Gallen ist für viele das erste Mal, dass sie bewusst einem Juden begegnen. Seine Zuversicht trotz allem wirkte ansteckend.
«Der Ausflug nach Dachau war für mich eine prägende Erfahrung.»
Das möchte ich Gott einmal fragen:
«Warum hat er das zugelassen, obwohl er doch da war?»
«Wie konnte der Holocaust geschehen? Und warum hat niemand etwas dagegen unternommen?»
«Tagesrückblick: Dass ich (noch) nicht verfolgt werde.»
Projekt «Diakonie Altersheim»
Im Projekt «Diakonie Altersheim» schauen wir miteinander an, was christliche Nächstenliebe bedeuten kann, und bekommen eine praktische Einführung, wie man mit einem Rollstuhl gut unterwegs ist. An zwei Nachmittagen machen wir dann mit Seniorinnen und Senioren aus dem Stütlihus und aus dem Pflegeheim einen gemeinsamen Ausflug zum Kirchgemeindehaus oder bei schlechtem Wetter einen Spielnachmittag.
Konfirmandinnen und Konfirmanden meinen zu diesem Projekt:
«Mir hat gefallen, dass sie so Freude daran hatten, dass wir mit ihnen gespielt haben.»
«Die Senioren waren sehr aufgestellte Menschen.»
«Es war schön, sich mit älteren Menschen zu unterhalten.»
Projekt «Ab in den Knast»
«Ab in den Knast» heisst es für die Konfirmandinnen und Konfirmanden nicht selbst in diesem Projekt, aber sie lernen jemanden kennen, der ins Gefängnis musste und machen sich Gedanken warum eine Gesellschaft Regeln und Gesetze braucht und wie diese gerecht gehandhabt werden können. An einem Nachmittag kommen ein Sozialarbeiter und ein Insasse aus der Strafanstalt Saxerriet zu Besuch und erzählen von der Strafanstalt und wie sie das Leben darin erleben.
Jugendliche schreiben zu diesem Projekt:
«Mir hat gefallen, dass alles so gut erklärt wurde.»
«Es war spannend.»
«Mir hat gefallen, dass ein Häftling kam, von seinem Alltag erzählte und wir mit ihm sprechen konnten.»
Projekt «Sucht-Sehnsucht»
Das Projekt «Sucht-Sehnsucht» gibt zuerst einen Einblick in das, was wir konsumieren, wie wir mit herausfordernden und schwierigen Situationen umgehen und wo da Gefahren liegen können in eine Sucht zu geraten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Umgang mit Alkohol. Im zweiten Teil erzählt ein ehemaliger Drogenabhängiger aus seinem Leben und wie er mit Gottes Hilfe den Ausstieg aus seiner Sucht geschafft und ein erfülltes Leben gefunden hat.
Einige Stimmen zu diesem Projekt:
«Mir hat es gefallen, eine Geschichte über das Leben zu hören.»
«Mich hat beeindruckt, wie Gott ihm aus der Sucht herausgeholfen hat.»
«Es war sehr interessant.»